Archiv der Kategorie 'eigene Veranstaltungen'

So.,4.03. : Free Flowin‘ Sunday – Session & Brunch

Sonntag, 4.März 2012
13:00 bis 17:00Uhr
Roachhouse, R.Wagnerstr.78 [Hinterhaus]

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Unser Kultnachmittag fällt diesmal auf den 4.März von 13 bis 17 Uhr. Wir bieten leckeres Essen. Die zum größten Teil frei improvisierte Musik dazu steuert die Freeflowing Sunday Band (Christoph Jung (Mus. Leitung, Drums), Christian Stoltz (Gitarre), und Djulia (Gesang) bei.

- http://www.myspace.com/freeflowingsunday [hier gibt’s auch jeweils mitschnitte der sessions zum hören und downloaden!!!]

Eintritt & Brunch jeweils auf Spendenbasis

Filmabend u. Info: RADIOACTIVISTS – Protest in Japan since Fukushima

Mo, 5.März, ab 20Uhr
Roachhouse
R.Wagnerstr.78 [Hinterhaus]
Kaiserslautern

Der Film:
Seit der Katastrophe am 11. März erlebt Japan gesellschaftspolitische Erschütterungen von historischer Bedeutung. Besonders in Tokio entfacht ein Protest, der sich vor allem gegen die Regierung, Atomaufsichtsbehörde und den Energiekonzern TEPCO richtet.

Straßenproteste galten hier bisher als seltener Anblick. Eine Protestkultur ist im Japan der „nuller“ Jahre quasi nicht existent. Eine Ausnahme bildet lediglich die Gruppe kreativer Aktivisten des Shirōto no ran, dem „Aufstand der Amateure“. In dem alternativen Viertel Kōenji treten sie für mehr Freiheit im öffentlichen Raum Tokios sowie eine einfallsreiche Do It Yourself-Kultur ein.

Die Aktivisten um Shirōto no ran organisierten am 10. April, knapp einen Monat nach der Katastrophe, die größte Demonstration in Japan seit den 1970er Jahren. Mehr als 15.000 Teilnehmer demonstrierten an diesem Tag gegen Atomkraft. Dabei geht es den meisten Aktivisten der japanischen Anti-Atom-Demos um mehr als den Atomausstieg. Sie wollen auch auf die schlechten Arbeits- und Lebensbedingungen sowie die fehlenden Freiräume für ihre persönliche Entfaltung aufmerksam machen.

Der Dokumentarfilm ‘Radioactivists – Protest in Japan seit Fukushima’ setzt an dieser Stelle an, begleitet die Protestbewegung, zeigt die Hintergünde auf und lässt die kritischen Stimmen zu Wort kommen, die – nicht nur in Japan – immer lauter werden.

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RADIOACTIVISTS – Protest in Japan since Fukushima
Germany/Japan 2011, 72 min.

Directed & Produced by: Julia Leser & Clarissa Seidel
Editor: Clarissa Seidel
Additional Photography: Arseny Rossikhin
Associate Producers: Roger Zehnder, Yoshihiro Akai
Graphic Design: Clemens Berger & René Hänsel
Original Music: Junsuke Kondo, We Want Wine, ECD
Translation: Yasuo Akai

Featuring: Yoshihiko Ikegami, Chigaya Kinoshita, Hajime Matsumoto, Keisuke Narita, Yoshitaka Mori, Human Recovery Project

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Verbunden ist diese Veranstaltung mit der Einladung zur
Gemeinsamen Fahrt zur Anti-AKW-Demo am 11. März nach Neckarwestheim

Am 11. März 2012 dauert die Katastrophe von Fukushima schon ein Jahr an.
An diesem Tag gedenken wir der Opfer und wenden uns gegen die weitere Nutzung der Atomenergie.
In Deutschland, in Europa, weltweit.

Wir möchten mit dem Zug gemeinsam nach Neckarwestheim fahren um an dieser großen Demonstration teilzunehmen.

Treffpunkt ist am 11.03.2012 im Hauptbahnhof Kaiserslautern um 9.10 Uhr.
(Abfahrt 9.31 Gleis 4)

Das bundesweit gültige Wochenendticket kostet 40 € für 5 Personen den ganzen Tag im Nahverkehr.

Baskischer Kulturabend im Roachhouse

Fr, 30.März, ab 16Uhr
Roachhouse
R.Wagnerstr.78 [Hinterhaus]
Kaiserslautern

Die Planung:
- ab 16 Uhr: gemeinsames Kochen: Marmitako (Baskisches Fischgericht)
- ca.18 Uhr: gemeinsames Essen (auch für Gäste)
- 20 Uhr: Dokumentarfilm über die Situation im Baskenland (ca. 30 min); anschließend Diskussion mit Uschi Grandel vom „Info Baskenland“ aus Regensburg (www.info-baskenland.de)
- ca. 22 Uhr: „DISKO Rebelde“ mit MeckieMesser Muzak und „der rote Achim“.

EINTRITT FREI

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Die Friedensinitiative, die die baskische Abertzale1 Linke vor zwei Jahren startete, hat das Baskenland sichtbar verändert. Nur wenige Berichte darüber schafften es bei uns in die Schlagzeilen. So wie die Erklärung von ETA (Euskadi Ta Askatasuna, Baskenland und Freiheit) vom 20. Oktober 2011, ihren über 50-jährigen bewaffneten Kampf zu beenden. Die spannende Dynamik, die zu dieser Entwicklung führte, blieb allerdings meist im Dunkel.

Im Baskenland findet diese Friedensinitiative große Zustimmung in der Bevölkerung. Sichtbar wird dies in einem enormen Anstieg aktiver Bürgerbeteiligung. Der bekannte Sprecher der baskischen Linken Arnaldo Otegi sieht diese Beteiligung als einen der wichtigsten Pfeiler der neuen Strategie, an deren Entwicklung er maßgeblich beteiligt war. Im September 2011 wurde er für dieses Engagement zur Überwindung des spanisch-baskischen Konflikts in einem skandalösen politischen Prozess vom spanischen Sondergericht Audiencia Nacional zu zehn Jahren Haft verurteilt. In einem Interview, das er der baskischen Zeitschrift hAUSnART‘ Anfang des Jahres aus dem Gefängnis von Logroño heraus gibt, betont er die zentrale Bedeutung aktiver Teilhabe:

“Viele wollten glauben machen, oder dachten wirklich, dass die einzige und bestimmende „Neuheit“ unserer neuen Strategie die veränderte Haltung zum bewaffneten Kampf ist. Aber so ist es nicht. Das Ende des bewaffneten Kampfes war eine unerlässliche Bedingung, ist aber gleichzeitig alleine nicht ausreichend, um unsere Ziele zu erreichen. Unsere Strategie muss ganzheitlich sein, Teilhabe ermöglichen, Bürgerinnen und Bürger einbinden und zivilen Ungehorsam üben.“

Auf die Straße

Eine Vorstellung vom gewaltigen Ausmaß, das diese Beteiligung mittlerweile angenommen hat, konnte man am 7. Januar 2012 in Bilbo (span: Bilbao) bekommen. Ein Menschenmeer von über 110.000 Demonstranten brachte die Innenstadt zum Stillstand. Die Demonstranten forderten ein Ende der grausamen spanischen Politik gegenüber den baskischen politischen Gefangenen und als Sofortmaßnahmen die Entlassung schwer kranker Gefangenen und die Verlegung der fast 700 politischen Gefangenen ins Baskenland. Es war die größte Demonstration des letzten Jahrzehnts.

Mehr: www.info-baskenland.de

Während der Veranstaltung wollen wir über die neue Entwicklung im Baskenland sprechen

RP-Artikel zum Titus Waldenfels – Konzert

Keine Frage: ein Riesenspaß

Der Münchener Musiker Titus Waldenfels gastiert im Roachhouse

Es gibt für Künstler durchaus einen dritten Weg zwischen der Reproduktion von Altbekanntem und der Darbietung von etwas komplett Neuem. Der Münchener Musiker Titus Waldenfels ist einer, der diese Gratwanderung sicher beherrscht. Unter dem vielversprechenden Motto „Bizarre Covers und eigene Lieder” trat er am Dienstagabend im Roachhouse auf.

Erstaunlich war es, dass trotz des Konzert-Datums mitten in der Woche und trotz bitterer Kälte plus Schneefall der kleine Raum – das sauber hergerichtete Wohnzimmer einer Altbauwohnung in der Richard-Wagner-Straße – rappelvoll war. Noch erstaunlicher war aber eben das, was Waldenfels zu Stande brachte.

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Allein die Voraussetzungen waren schon beeindruckend. Eigentlich ist der Musiker ja von Hause aus Gitarrist. Das hieß aber nicht, dass er es nur bei diesem einen Instrument belassen hätte. Vielmehr fuhr der versierte Multi-Instrumentalist einen kleinen tönenden Gerätepark mit Gitarren, Banjo, Keyboard, Umhänge-Mundharmonika, Basspedal, Foot-Percussion und der skurrilen Stroh-Geige mit ihrem aufgesetzten Schalltrichter (benannt nach ihrem Erfinder August Stroh) auf. Vieles davon spielte Titus Waldenfels gleichzeitig und ersetzte damit buchstäblich spielend eine komplette Band.

Und weil er seine Instrumente sauber beherrscht, klang das Bemühen dieser nicht alltäglichen One-Man-Band auch rein technisch recht beeindruckend. Da wundert es kein bisschen, dass der fähige, seit gut 20 Jahren intensiv aktive Musiker bei anspruchsvollen Projekten, in Gruppen bekannter Jazzer und in bekannten Bands wie „Embryo” mitgemischt hat.

So breit sein Instrumentarium angelegt ist, so vielschichtig erschien an diesem Abend sein Repertoire. Man glaubte manchmal im besten Sinne seinen Ohren nicht trauen zu können, wenn Waldenfels etwa hinlänglich bekannte Melodien wie den 50er-Jahre-Klassiker „Memories Are Made Of This” (wohl besser bekannt als „Heimweh” in der Interpretation von Freddy Quinn) oder – dann nicht mehr allein – den Filmsong „Raindrops Keep Falling On My Head” mit all diesen Instrumenten interpretierte, sie reich verzierte, einzelne Töne darin absichtlich kunstvoll-schräg verschliff oder einfach gekonnt über deren Grundmelodie improvisierte.

Das war nun in der Tat ein atemlos machender Parforceritt durch jazziges, rockiges, bluesiges und sogar auch schon mal country-mäßiges Stil-Gelände – vermutlich hätte Waldenfels es auch fertiggebracht, einen Heavymetal-Titel auf diese ureigene Art ansprechend zu interpretieren.

Keine Frage: Für die Zuhörer war das ein Genuss. Allein das aktive Nachspüren hinter den manchmal nicht auf das erste Hinhören hin zu erkennenden Titeln machte schon einen Riesenspaß. Die generelle Qualität der Interpretationen erhöhte ihn nur noch. Das Ganze wurde sogar noch einmal gesteigert, als sich später zuerst Schlagzeuger Christoph Jung und dann in einer weiteren musikalischen Facette Sängerin Djulia zu Titus Waldenfels gesellte und den Rahmen des Ausdrucks noch einmal erweiterte. Alle Drei spielten an diesem Abend nicht zum ersten Mal zusammen, und die künstlerische Vertrautheit, die den einzelnen Darbietungen fühlbar zugute kam, war in jedem der Trio-Titel zu spüren.

Dabei beeindruckte besonders die ausdrucksstarke Singstimme Djulias in Nummern wie „Stand By Me” oder dem alten Marlene-Dietrich-Klassiker „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt”, die durch genau diese Art der intensiven Interpretation an Eindringlichkeit gewannen.

*Von Andreas Keller [RP, 9.02.2012]

Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ
Publikation: Pfälzische Volkszeitung
Ausgabe: Nr.34
Datum: Donnerstag, den 09. Februar 2012

RP-Artikel zum Jelo Posta – Konzi

Sonne über Savanne und Schaukelstuhl

Konzert mit „Jelo Posta” und Gästen im Roachhouse

*Von Andreas Keller

Im Roachhouse in der Richard-Wagner-Straße ist alles ein bisschen anders als bei anderen Konzerten in der Stadt: Der „Konzertsaal” des Vereins K.o.K.-roaches ist schon mal kein Saal, sondern ein gemütliches Wohnzimmer in einer Altbauwohnung, in der das Konzert neben Couchtisch und Sofas stattfindet. Und: Die hier auftretenden Musiker und ihre Kunst sind oft ebenfalls nicht ganz alltäglich. Zusammengefasst: Was hier auf kleinstem Raum entsteht, ist in Sachen Angebot, Stimmung und Atmosphäre in der Regel etwas ganz Besonderes. So auch am Samstag.

Zu Gast war das Duo „Jelo Posta”. Nie gehört? Geheimnisvoll? Nun, die kryptische Bezeichnung setzt sich aus den Vor- und Zunamen der beteiligten Musiker Jens Pollheide (vor allem Querflöte und manches andere Instrument) und Lothar Stahl (Schlagzeug, Xylophon und mehr) zusammen. Beide sind – nicht nur durch ihre Zusammenarbeit mit den Weltmusik-Spezialisten von „Embryo” – hervorragend aufeinander eingespielt und haben ein Ohr für ungewöhnliche, umso intensiver wirkende Ton- und Rhythmus-Strukturen.

Sie kamen nicht allein, obwohl sie vermutlich auch in dieser Minimalbesetzung beeindruckend hätten aktiv werden können. Zusammen mit den beiden in vielen anderen Formationen und in Auftritten mit zahlreichen Weltstars geformten Musikern waren der italienische Posaunist und Komponist Carlo Mascolo und dessen Landsmann Domenico Saccente am Akkordeon mit dabei. Ergänzt wurde die Besetzung noch um die ursprünglich gar nicht angekündigte Conga-Spielerin Dorothee Krämer – noch eine Überraschung im kleinen Konzertzimmer und eine nicht unerhebliche rhythmische Bereicherung noch dazu.

Gemeinsam interpretierten und improvisierten die Fünf ausgedehnte Kompositionen aus eigener Hand, die plastische Bilder vor dem geistigen Auge des Zuhörers formten. Mit den häufig recht ungezügelten, dann aber auch wieder geradezu verträumten Passagen erstanden da glatt Momentaufnahmen von untergehenden Sonnen in der Savanne und weiten Wassern in der Südsee.

Elegant und zielsicher verbanden die Musiker Ton- und Klangmaterial aus aller Welt miteinander, führten unter anderem Melodiestrukturen aus den Räumen zwischen Indien, dem Balkan und Arabien zusammen, ließen sie über vertrackten Rhythmen außerhalb der Hörgewohnheiten reifen und zusammenwirken. Schlichtweg beeindruckend,das Ganze, das eine größere Zuhörer-Resonanz redlich verdient hätte.

Im Roachhouse am 7. Februar mit dem Multi-Instrumentalisten Titus Waldenfels (ebenfalls „Embryo”), den Gästen Djoulia (Gesang) und Kao-Li (Schlagzeug/Percussion) und laut Vorankündigung „bizarren Covers und eigenen Liedern”. Infos unter www.kokroaches.de .

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Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ
Publikation: Pfälzische Volkszeitung
Ausgabe: Nr.26
Datum: Dienstag, den 31. Januar 2012
Seite: Nr.20

Culture Clash nr. 08 „The party goes on…“

Sa. 11.02.2012
ab 22uhr
Kramladen TU KL/Bau46
Erwin-Schrödinger-Str.
67663 Kaiserslautern

*Reggae*Dub*DnB*Dubstep and more….

Jetzt ist endlich klar, wer unsere Gäste sein werden. Das gibt ne fette Party!!! K‘Town Rulez ;-)

feat.
MeckieMesserMusak (Reggae, dub+)
Mitsuo (dnb)
Biotech (dnb)
Mc Steppsen
Max Mostley (LF&/TheGoooniez)
Kurt Roc Skee

visuals by OP-T-CAR

Cocktails by TupacAmaruCrew

Eintritt: 5.-

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Wegbeschreibung/Busplan

Di, 7.02. TITUS WALDENFELS ONE MAN BAND feat. Djulia & Kao-Li

Dienstag, 7. Februar 2012
Einlass: 20:00Uhr
Roachhouse, R.Wagnerstr.78, Hinterhaus

BIZARRE COVERS & EIGENE INSTRUMENTALS

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TITUS WALDENFELS: Gitarre, Violine, Steelguitar, Banjo, Ukulele,
Bassmundharmonika, Basssynthesizer, Foot percussion

Special Guests:
Djulia: Vocals
Kao-Li: SchlagWerkzeuge….

Seit fast 20 Jahren ist Titus Waldenfels auf unzähligen Bühnen zu
hören. Er spielte zusammen mit bekannten Gruppen wie den
legendären Embryo oder herausragenden Jazzmusikern wie Monty
Waters, als Gast in Bands um Fats Domino’s Saxophonisten Herbert
Hardesty oder Billie Holiday’s Pianisten Mal Waldron. Er war
beteiligt an Produktionen des Bayrischen Staatsschauspiels und des
Münchner Lustspielhauses mit Manfred Tauchen über die legendäre
Schwabinger Gisela. Dabei bestreitet er dennoch die Mehrzahl
seiner Auftritte in ganz Deutschland und auch Wien unter eigenem
Namen, in einem Kreis von sich gegenseitig unterstützenden
Musikern wie Julia Schröter, Peter Krämer und Michael Reiserer.
Titus Waldenfels ist Gitarrist, hat dabei aber seinem
Instrumentarium alles nur erdenkliche hinzugefügt, namentlich die
Geige, die Strohvioline, die Steel Guitar, das Banjo, die
Bassmundharmonika, sowie ein Basspedal und Percussion für die
Füße. So entstehen Klangwelten zwischen einer kompletten
elektrischen One-Man-Band oder der wirklich stromlos gespielten
akustischen Gitarre. Ein Repertoire aus Blues, Chanson und eigenen
Stücken wird völlig eigenständig verarbeitet, mit Jazz als
Grundlage und Tom Waits als Inspiration. Edel und trashig, lustig
und fordernd zugleich!

„Hey Titus, I‘m your newest biggest fan! Mickey“
Mickey Raphael, Harmonica player of Willie Nelson’s Band

„Klangreise durch alle Befindlichkeiten – Populäre Musik zu
vermitteln bedeutet nicht auch zwangsläufig, sich dem ästhetischen
wie anbiedernden Diktat des zeitgenössischen Pop anzupassen. Man
kann schon populär klingen und zugleich auch kreativ sein. Jeder
Song von Titus Waldenfels verströmt in den abenteuerlichen Weiten
zwischen Pop und Jazz einen eigenen, unverwechselbaren Reiz und
ergreift in seiner ungekünstelten Gradlinigkeit beinahe von jedem
Hörer sofort Besitz.“(Jörg Konrad, Süddeutsche Zeitung FFB, 23.03.09)

So., 5.02. Free Flowin‘ Sunday – Session&Brunch

Sonntag, 5. Februar 2012
13:00 bis 17:00Uhr
Roachhouse, R.Wagnerstr.78 [Hinterhaus]

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2012 geht es weiter, diesmal am 5. Februar von 13 bis 17 Uhr im Roachhouse. Wir bieten leckeres Essen. Die zum größten Teil frei improvisierte Musik dazu steuert die Freeflowing Sunday Band (Christoph Jung (Mus. Leitung, Drums), Christian Stoltz (Gitarre), und Djulia (Gesang) bei.

- http://www.myspace.com/freeflowingsunday [hier gibt’s auch jeweils mitschnitte der sessions zum hören und downloaden!!!]

Eintritt & Brunch jeweils auf Spendenbasis

Sa, den 28.01: Jelo Posta & Special Guests

Samstag, 28. Januar 2012
Einlass: 20:00Uhr
Roachhouse, R.Wagnerstr.78, Hinterhaus

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Jelo Posta sind
Jens Pollheide: Ney, Kaval, Querflöte, Blockflöte und Bass
Lothar Stahl: Drums, Vierteltonmarimba, Riq, Darabuka und Percussion

Jens Pollheide und Lothar Stahl bildeten über lange Jahre das rhytmische Fundament der Weltmusikpioniere von EMBRYO

Jens Pollheide gilt mittlerweile als einer der versiertesten Flötisten aus der deutschen Worldmusic und Jazzszene und beherrscht auch die eher unbekannten Register der Musik. Pollheide ist Mitglied des erfolgreichen TRANSORIENT ORCHESTERS und hat mit Stars wie Selim Sesler, Larry Porter, Okay Temiz, Ross Dayly …..u.v.a. gespielt.

Lothar Stahl hat von der Nordpfalz aus mit CHECKPOINT CHARLIE Musikgeschichte geschrieben und auf seinen zahllosen Reisen mit EMBRYO seinen Horizont erweitert. In seinen Projekten GLOBAL VISIONS und STAHLBAND gaben sich musikalische Hochkaräter aie Monty Waters, Martin Cook, Xhizi Nie, Larry Porter …u.v.a. ein Stelldichein.

Die Idee für ein Duo kam vom Dissidenten Michi Wehmeyer, der das über Jahre gereifte blinde Verständnis der beiden erkannte, das auch Improvisationen über langanhaltende komplizierte Rhytmusstrukturen, wie in der indischen Musik gebräuchlich, asymetrischen Rhytmen aus dem Balkan oder der mikrotonalen Welt der arabischen und türkischen Kultur ermöglicht. Das Repertoire ist ein Spiegelbild persönlicher Begegnungen mit Musikern aus der ganzen Welt und daher für offene Ohren äusserst inspirativ

Special Guests:

CARLO MASCOLO – in der Musik des italienischen Posaunisten und Komponisten finden sich verschiedene Einflüsse von der süditalienischen Folklore über den Jazz bis zur zeitgenössischen Musik wieder. Als Instrumentalist spielt er mit Gianni Lenoci, Steve Potts, Roman Bunka und der Ethno-Legende EMBRYO zusammen. Als Dozent für Posaune führeten ihn seine Wege nach Ramallah (Palästina) und aktuell nach Bogotá (Kolumbien). Darüberhinaus leitet er in Italien eigene Formationen, darunter die Kerlox Dynamic Band, die schon durch Palästina und Deutschland tourte

DOMENICO SACCENTE – 1988 in Solingen geboren wuchs er in Apuglien auf, und beschäftigt sich seit früher Kindheit mit dem Akkordeon, unter anderem studierte er bei Biagio Debellis, Francesco Palazzo und anderen.
Studiert momentan Jazz am Konservatorium „Nino Rota“ in Monopoli (Ba); als Musiker zusammen mit Carlo Mascolo aktiv in Kerlox Dynamic Band

Eintritt: soviel es euch wert ist…

Jetzt geht’s wieder los!!!!

Hi, unsere Winterpause geht langsam zuEnde. die ersten Veranstaltungen für’s neue Jahr stehen schon fest. Bald gibts auch wieder frische Flyer und Plakate.

Sa, 28.01., Jelo Posta (Worldmusic, Fusion)
So, 5.02., Free Flowin Sunday
Di, 7.02., Titus Waldenfels feat. Djulia & Kao-Li (Bizarre Covers u. eigene Lieder)
Sa, 11.02. Culture Clash, Kramladen!!!

Wir haben außerdem fürs Wochenende en vereinsinternes Seminar geplant, bei dem wir uns darüber unterhalten wollen, was wir uns nächstes Jahr vornehmen und wie wir das angehen wollen. Tipps und Vorschläge von eurer Seite sind immer Willkommen. Entweder hier od. an unsere Mailadresse: kontakt[ät]kokroaches.de