Sonntag, 5. Februar 2012
13:00 bis 17:00Uhr
Roachhouse, R.Wagnerstr.78 [Hinterhaus]
2012 geht es weiter, diesmal am 5. Februar von 13 bis 17 Uhr im Roachhouse. Wir bieten leckeres Essen. Die zum größten Teil frei improvisierte Musik dazu steuert die Freeflowing Sunday Band (Christoph Jung (Mus. Leitung, Drums), Christian Stoltz (Gitarre), und Djulia (Gesang) bei.
Hi, unsere Winterpause geht langsam zuEnde. die ersten Veranstaltungen für’s neue Jahr stehen schon fest. Bald gibts auch wieder frische Flyer und Plakate.
Sa, 28.01., Jelo Posta (Worldmusic, Fusion)
So, 5.02., Free Flowin Sunday
Di, 7.02., Titus Waldenfels feat. Djulia & Kao-Li (Bizarre Covers u. eigene Lieder)
Sa, 11.02. Culture Clash, Kramladen!!!
Wir haben außerdem fürs Wochenende en vereinsinternes Seminar geplant, bei dem wir uns darüber unterhalten wollen, was wir uns nächstes Jahr vornehmen und wie wir das angehen wollen. Tipps und Vorschläge von eurer Seite sind immer Willkommen. Entweder hier od. an unsere Mailadresse: kontakt[ät]kokroaches.de
Do, 22.12., ab 20uhr
Roachhouse
R.Wagnerstr. 78 [Hinterhaus]
Kaiserslautern
Morgen ist der letzte Kneipenabend (!!!) dieses Jahr und auch unser Jahresabschluss. Dazu seid ihr alle herzlichst eingeladen.
Danach machen wir bis Ende Januar WINTERPAUSE, die wir für interne Zusammenkünfte und fürs „ausmisten – umbauen – aufräumen“ im Roachhouse nutzen wollen. Dazu gehört es in unserem Lager ein Büro einzurichten um gemeinschaftlich besser arbeiten zu können. Wg. unserer knappen Kasse könnten wir bei der Beschaffung eure Unterstützung gebrauchen.
Wer hat z.B.:
- nen PC auch gerne ein Gebrauchter, aber halt nicht zu langsam und mit neuerer software kompatibel. ein monitor ist vorhanden.
- ne gebrauchte Musikanlage für die Musik nebenbei…
- Werkzeuge, Büromaterialien, Küchenmaterial wird auch gern genommen!!!
einfach ne Mail an kontakt@kokroaches.de schicken od. einfach vorbeikommen…
Sonntag, 11.12.,
ab 13.00Uhr
Roachhouse
R.Wagnerstr.78 [Hinterhaus]
Eintritt & Brunch
jeweils auf Spendenbasis
An einem Sonntag im Monat, diesmal am 11. Dezember von 13 bis 17 Uhr im Roachhouse.
Wir bieten leckeres Essen. Die zum größten Teil frei improvisierte
Musik dazu steuert die Freeflowing Sunday Band (Christoph Jung
(Mus. Leitung, Drums), Christian Stoltz (Gitarre), und Djulia (Gesang…) bei.
Montag, 26. September · 20:00 – 22:00
Roachhouse
R.Wagnerstr.78
Ramones part of the documentary „House of the rising punk“ made for the german tv in 1998
POP ODYSSEE: „House of the Rising Punk“
Dokumentation, 58´, Deutschland 1998
Regie und Buch: Christoph Dreher
Realisation: Christoph Dreher und Rotraut Pape
Schnitt: Rotraut Pape
… Kamera: Horst Markgraf
Produzenten: Christoph Dreher und Rolf Wolkenstein
Zweikanalton deutsch/englisch
„Pop Odyssee: House of the Rising Punk“ ist der zweite Film einer TV-Reihe über die Geschichte der Pop-Kultur von den 50er Jahren bis heute. Christoph Dreher führt diese Pop Odyssee in das „House of the Rising Punk“:
Das „CBGB‘S“, ein düsterer kleiner Club in der New Yorker Bowery, wurde vor 25 Jahren gegründet. Hier war der Treffpunkt einer Szene von Künstlern wie Andy Warhol, Filmemachern wie Jim Jarmusch und einer neuen Generation von Musikern. Ihre Musik richtete sich nicht nur gegen Hippie-Tum und bombastischen Stadionrock, sondern gegen das ganze Kulturestablishment.
Ihre Impulse bezogen viele Musiker des CBGB’s von Rebellen der französischen Literatur des 19. Jahrhunderts wie Rimbaud und Baudelaire, aber auch zeitgenössischen Außenseitern der amerikanischen Literatur wie William Burroughs. Aus den Vorträgen eigener poetischer Texte wurden musikalische Performances. Auf diese Weise gründeten sich zum Beispiel die „Patti Smith Group“ und „Television“, die Band um Tom Verlaine und Richard Hell, die das CBGB’s entdeckt hatten. Musikalische Vorbilder waren zum Beispiel die „Stooges“ aus Detroit mit ihrem Sänger Iggy Pop, die sich seit 1969 mit ihrer neuartigen, maschinenhaften Musik und wüsten Auftritten bei Gegnern des Mainstreams einen Namen gemacht hatten. Wie auch die „New York Dolls“, die im Transvestitenlook mit Songs über Müll und Drogen das prüde Amerika schockierten. Als sich 1974 die CBGB’s-Szene gründete, war der Vietnamkrieg verloren, Watergate aufgedeckt und New York City bankrott.
Das Erbe der kreativen Explosion der Psychedelic-Ära wurde von größenwahnsinnigen Rockstars, die sich in Stretchlimousinen und Privatjets von Konzert zu Konzert chauffieren ließen, verjubelt. Dieser Dekadenz und Degeneration setzte die CBGB’s-Szene eine konträre Haltung entgegen, einen harten urbanen Realismus, rohe Energie und Aggressivität im musikalischen Ausdruck. Lederjacken und Sonnenbrillen waren die äußeren Attribute eines coolen Zynismus. Die schon von Andy Warhols „Factory“ und den daraus hervorgegangenen „Velvet Underground“ seit den mittleren 60ern praktizierte Verbindung von Kunst und Leben wurde prägend für den kreativen Aufbruch.
„Mach‘ es selbst“ war die Devise für Bands mit drei Akkord-Songs wie den „Ramones“, „Talking Heads“ oder „Blondie“; Filmemachern wie Jim Jarmusch und Amos Poe mit ihren ersten „Guerilla-Filmen“; Fotografinnen wie Roberta Bayley; Autoren wie Legs Mc Neil und seinem „Punk“-Magazin, das der Bewegung den Namen gab. Diese musikalische Revolution war Vorbild für die britische Punk-Bewegung, durch die das Phänomen einer neuen Gegenkultur weltbekannt wurde. Die Auflösung der englischen „Sex Pistols“ markierte gleichzeitig das Ende der CBGB’s-Ära. Erst in den 90ern wurde Punk in Amerika kommerziell erfolgreich, mit Bands wie „Nirvana“, deren Sound und Haltungen an die früheren Vorbilder anknüpfen. Heute weltweit erfolgreiche Ikonen der amerikanischen Unterhaltungskultur wie „Die Simpsons“, „Al Bundy“ oder „Beavis and Butthead“ wären nicht denkbar ohne Punk.
Generationen von Musikern haben bis heute im CBGB’s ihre ersten Auftritte gehabt. Einige Protagonisten von damals sind auch wieder da, geben Konzerte und machen neue Platten: Patti Smith, Blondie, Tom Verlaine und Alan Vega („Suicide“).
Nach dem Film im Roachhouse gibt’s im Bender noch en bißchen passende Mucke.
Punkrock, Reggae, Ska, Dub und vieles dazwischen
DJ-Lounge: MeckieMesserMuzak *PunkyReggaeParty*
Morgen um 21:00
Benderhof
R.Wagnerstr.74
Kaiserslautern (Kaiserslautern, Germany)
by MeckieMesserMuzak
Der Film spielt im dystopischen, futuristischen London, und die Geschichte folgt V, einem maskierten Freiheitskämpfer, der im Kampf gegen den autoritären Staat gleichzeitig persönliche Rache verfolgt (ital. vendetta für Blutrache) und einen gesellschaftlichen sowie politischen Umsturz vorbereitet.
In einem totalitär geführten Großbritannien unter dem autokratischen Großkanzler Adam Sutler, dem Führer der faschistischen Norsefire-Partei, herrschen Unterdrückung von Dissidenten sowie eine komplette Kontrolle der Medien vor. Diese Form der Regierung konnte sich durchsetzen, da in den Vereinigten Staaten ein Bürgerkrieg herrscht. Sutler versprach, diese Zustände in England nicht zuzulassen und wurde dafür gewählt. Ein unbekannter, maskierter Mann namens V widersetzt sich der Führung, indem er führende Mitglieder des Regimes tötet. Wie sich gegen Ende des Filmes herausstellt, ist er der einzige Überlebende eines früheren Zwangsexperiments an „abweichenden“ Teilen der Bevölkerung zur Erforschung einer Viruskultur, die zur Machtübernahme der Führungsriege letztendlich gegen die Bevölkerung eingesetzt worden ist. Unter den Opfern Vs, der eine Guy-Fawkes-Maske trägt und in seiner Sprache motivisch die Pulververschwörung nutzt, um seine Rache an der Führungsriege zu unterstreichen, befinden sich vornehmlich die Leiter der Gefangenenanstalt, in der die Experimente durchgeführt wurden, und die mittlerweile allesamt hohe Posten bekleiden bzw. Teile der Führung sind.
Bei einer seiner Aktionen rettet V der jungen Evey das Leben. V nimmt sie mit sich in sein Versteck, wo sie seine Sammlung von kulturellen Gegenständen, die von der Zensurbehörde verboten wurden, bestaunt. V hat durch Übernahme der Medien am 5. November (dem Tag der Pulververschwörung), die unterdrückte, aber noch verblendete Bevölkerung zu einem Aufstand am 5. November des nächsten Jahres aufgerufen. Durch seine Aktionen begünstigt er die Aufklärung der Bevölkerung über die Hintergründe der Landesführung, so dass der Aufstand zum Ende des Filmes tatsächlich stattfindet. Evey, die V zunächst verlassen hatte, wird von ihm in sein Versteck zurückgeholt, welches er jedoch als Folter-Gefängnis inszeniert. V lässt sie in dem Glauben, sie sei Gefangene der Regierung, foltert sie sogar, bis Evey über sich hinauswächst und keine Angst mehr um ihre eigene Existenz hat. Evey erkennt, dass V ihr gegenüber einen besonderen Beschützerinstinkt entwickelt hat.
V bietet dem ranghohen Politiker Creedy einen Deal an, woraufhin dieser Kanzler Sutler an ihn ausliefert. Bei der Auslieferung kommen jedoch beide um und V wird tödlich verwundet. Er kann sich zum Treffen mit Evey zurückschleppen und stirbt in ihren Armen. Sie leitet daraufhin die symbolträchtige Sprengung der Houses of Parliament ein, was vor den Augen einer großen, dem Aufstandsaufruf gefolgten Masse der Bevölkerung in Guy-Fawkes-Verkleidung geschieht. (wikipedia)
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